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Senioren
20 Jahre im Dienst - ein Dankeschön zurück..... Liebe Geschwister der Rhön-Gemeinschaften von Heubach und Uttrichshausen
dass ein Fest von diesen Ausmaßen für uns vorbereitet und gefeiert wurde, hatten wir so nicht erwartet! Bleiben doch auch in all den Jahren berechtigte Erwartungen, die Sie an uns haben durften, unerfüllt. – Das wollen wir zukünftig besser machen. Gäste wurden für uns eingeladen. Für mich waren es mein Bruder mit seiner Frau, mein sehr geschätzter Lehrer, Studienrat Bormuth mit seiner Frau, und meine Weg- und Dienstgefährtin, Sr. Ellen Eckstein. Es erfreute uns auch die Anwesenheit von Vertretern der Ev. und Kath. Kirchen, sowie die Herren Ortsvorsteher von Heubach und Uttrichshausen und der Vertreter des Bürgermeisters der Gemeinde Kalbach, der sich intensiv mit den Leitbildern von Tabor und Hebron auf deren Homepage beschäftigt hatte und sie in sein Grußwort einfließen ließ. Wichtig ist an einem solchen Tag auch, dass er nicht „geschichtslos“ verläuft. So hat Herr Reinhold Strott aus Heubach in seiner Rede an die Anfänge erinnert. – Das verlesene Grußwort des Inspektors des HeGeV, Herrn Harald Baumann, brachte unsere gute, 20-jährige Zusammenarbeit auf den Punkt: „Im Jahre 1990 kam etwas zusammen, was nicht nur zusammen passte, sondern wohl auch von Gott her zusammen gehörte. Wir sind Gott gegenüber dankbar, der die Unterschiedlichkeit der beiden Hauptamtlichen zu einer wirklich hilfreichen und guten Ergänzung gesegnet hat!“ – Schöner kann man es nicht sagen – danke auch für diese guten Worte! Im Vorfeld haben Familie Frach und ich gerätselt, wer wohl den Gottesdienst halten würde? – Erstaunt waren wir, den Direktor der Studien- und Lebensgemeinschaft TABOR, Herrn Harry Wollmann, begrüßen zu dürfen. Sie alle, liebe Gemeinschaftsgeschwister, mit denen wir nun seit 20 Jahren unterwegs sind, haben uns gestärkt durch Ihr Dasein. Zu einem richtigen Fest gehört auch ein vorzügliches Festmahl – auch dafür war hervorragend gesorgt! – Vielen, vielen Dank für all das Gute ! Selbst das Losungswort des 17.10.2010 hätte nicht treffender sein können: „Ich denke an die früheren Zeiten, ich sinne nach über all Deine Taten, ich spreche von den Werken Deiner Hände!“ (Psalm 134,5) Mit diesen Worten darf ich Sie, auch im Namen von Rudi und Irene Frach ganz herzlich grüßen und Sie einladen, über die Taten Gottes nachzusinnen und von den Werken Seiner Hände zu sprechen.
Ihre dankbare Schwester Ilse
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